Medien: Giftiges Kinderspielzeug weit verbreitet

Welt Online thematisiert in dem Artikel „Giftiges Kinderspielzeug ist weit verbreitet“ die überraschende Feststellung, dass schädliche Substanzen in Kinderspielzeug oftmals häufiger verbreitet sind als in anderen Produktgruppen. Zum Beispiel erreichen „Gifte [wie zum Beispiel polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)] in Spielsachen die tausendfach höhere Konzentration von dem, was in Autoreifen erlaubt ist“. Und das obwohl diese Stoffe als erbgutschädigend eingestuft wurden und allgemein bekannt ist, dass Kinder alles in den Mund nehmen, was sie greifen können.

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Offensive gegen Weichmacher und andere Gifte in Spielzeug geplant

Die Kinderbeauftrage Marlene Rupprecht, die verbraucherpolitische Sprecherin Elvira Drobinski-Weiss und die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion im Wirtschaftsausschuss Andrea Wicklein wollen einen Maßnahmenkatalog verabschieden, für den sich die Bundesregierung auf EU-Ebene stark machen soll. Anlass ist die Expertenanhörung zur Spielzeugsicherheit im Wirtschaftsausschuss des Bundestags.

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Wenn das Büro krank macht

17 Millionen Beschäftigte in Deutschland arbeiten in Büros und Verwaltungen. Gelegentlich klagen Angestellte über Reizungen der Augen, Nase, Rachen oder Haut, wiederkehrenden Atemwegserkrankungen, asthmatische und allergische Beschwerden wie Heuschnupfen. Ebenso Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit, rasche Ermüdbarkeit und Konzentrationsschwierigkeiten. Liegt der Grund dafür wirklich nur im alltäglichen Stress, zu wenig Schlaf, unausgewogener Ernähung und zu wenig Bewegung? Oder liegt der Grund im Büro selbst?

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