Bundesregierung will strengere Grenzwerte für Gift im Spielzeug

Die Bundesregierung strebt schärfere EU-Grenzwerte für gefährliche Weichmacher und Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber oder Arsen in Kinderspielzeug an. Diese sollten deutlich gesenkt werden. Es besteht sogar die Überlegung, Kinderspielzeug wie Lebensmittelverpackungen zu klassifizieren. Der Grund liegt auf der Hand: Kinderspielzeug wird häufig in den Mund genommen.

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Handelsunternehmen geben nur unzureichend Auskunft über Schadstoffe in ihren Produkten

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland hat Produkte auf Schadstoffe getestet und die Handelsunternehmen darum gebeten, lückenlos Auskunft über die darin enthaltenen Schadstoffe zu geben, wie es die EU-Chemikalienverordnung REACH seit 2007 vorsieht. Doch nur 7 der 24 vom BUND befragten Handelsketten haben korrekte Angaben gemacht. Dabei handle es sich um die Handelsunternehmen Hornbach, Müller, Ihr Platz, Saturn, Baby Walz, Obi und Toom, wie das Wirtschaftsmagazin Der Handel berichtet.

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