Handelsunternehmen geben nur unzureichend Auskunft über Schadstoffe in ihren Produkten

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland hat Produkte auf Schadstoffe getestet und die Handelsunternehmen darum gebeten, lückenlos Auskunft über die darin enthaltenen Schadstoffe zu geben, wie es die EU-Chemikalienverordnung REACH seit 2007 vorsieht. Doch nur 7 der 24 vom BUND befragten Handelsketten haben korrekte Angaben gemacht. Dabei handle es sich um die Handelsunternehmen Hornbach, Müller, Ihr Platz, Saturn, Baby Walz, Obi und Toom, wie das Wirtschaftsmagazin Der Handel berichtet.

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Apple verzichtet auf Weichmacher

Apple verzichtet als einziger Hersteller von PCs und Elektronikgeräten auf die Verwendung von giftigen Stoffen wie Bromierte Flammschutzmittel (BFR) oder PVC-Weichmacher. Andere Unternehmen verwenden immer noch diese günstigen, aber giftigen Stoffe, obwohl sich zahlreiche PC-Hersteller vor vier Jahren selbst dazu verpflichtet haben, auf giftige Chemikalien zu verzichten.

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