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	<title>Phthalate-Free Gütesiegel</title>
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	<description>Ihr Gütesiegel für Produkte ohne Weichmacher</description>
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		<title>Weichmacher-freie Medizintechnik von Interatio-Meditec</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 07:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2009 ist das Phthalate-Free Gütesiegel ein deutliches Kennzeichen für umwelt- und gesundheitsbewusste Produkte. Neben einem verbesserten Verbraucherschutz haben Nutzer des Gütesiegels die Chance, sich gewinnbringend innerhalb eines gesundheitsorientierten Marktes zu positionieren. Wie zum Beispiel das Wundspülsystem „Neptune Lavage System“ von Interatio-Meditec, das von Phthalate-Free zertifiziert wurde.

Seit Gründung des Unternehmens im Jahre 1993 in Steinach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.phthalate-frei.de/wp-content/uploads/2011/02/logo1.jpg"><img class="size-medium wp-image-143 alignleft" title="logo1" src="http://www.phthalate-frei.de/wp-content/uploads/2011/02/logo1-300x102.jpg" alt="" width="150" height="51" /></a>Seit 2009 ist das <strong>Phthalate-Free Gütesiegel</strong> ein deutliches Kennzeichen für umwelt- und gesundheitsbewusste Produkte. Neben einem verbesserten Verbraucherschutz haben Nutzer des Gütesiegels die Chance, sich gewinnbringend innerhalb eines gesundheitsorientierten Marktes zu positionieren. Wie zum Beispiel das Wundspülsystem „Neptune Lavage System“ von Interatio-Meditec, das von Phthalate-Free zertifiziert wurde.</p>
<p><span id="more-127"></span></p>
<p>Seit Gründung des Unternehmens im Jahre 1993 in Steinach bei Straubing, haben wir, die <a href="http://www.interatio-meditec.de">INTERATIO-MediTec</a>, es uns zur Aufgabe gemacht, die OP sowie Operationstechniken durch unsere hohen Qualitätsanforderungen bei Produkten, sicherer und einfacher zu gestalten.</p>
<p>Die Spezialgebiete sind die operative Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurochirurgie und HNO.</p>
<p>Das Produktsortiment von IRMT umfasst orthopädische Implantate, Schneidende Instrumente, Zementmischsysteme sowie die dazugehörigen Biomaterialien der modernen Zementiertechnik.</p>
<p>Das neue Wundspülsystem „<a href="http://www.neptun-system.de">Neptun Lavage System</a>“ kennzeichnet sich durch ein wieder verwendbares Handstück aus, wodurch der Abfall, im Vergleich zu batteriebetriebenen und herkömmlichen Einweg-Systemen, um mehr als 80% verringert wird. Der neue Maßstab liegt in der Wirtschaftlichkeit und Leistung, sowie in der Qualität „Made in Germany“. Darüber hinaus verwendet INTERATIO-MediTec zur Herstellung diese Produktes ausschließlich PVC- und Phtalate-freie Materialien, was durch Phtalate-Free bestätigt wurde.</p>
<p>Mit dem Phthalate-Free Gütesiegel kommt Interatio-Meditec einer Entwicklung entgegen, die sich für eine deutliche Kennzeichnung weichmacher-freier Produkte innerhalb des Segments Medizintechnik &#8211; und zubehör ausspricht.</p>
<p>Wenn auch Sie an dem Phthalate-Free Gütesiegel interessiert sind, dann finden Sie hier mehr Informationen.</p>
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		<title>Deutsches Spielzeug nicht besser als chinesisches?</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 09:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stiftung Warentest hat die Schadstoffbelastung und Sicherheit von 50 Spielzeugen für Kinder unter drei Jahren getestet. Dem ernüchternden Ergebnis zufolge müssen die Verbraucher mit zahlreichen Vorurteilen aufräumen.

Die Tester fanden in mehr als 80 Prozent der Produkte Schadstoffe. Beispielsweise enthielt ein Plüschhase einen Weichmacher, der das spätere Fortpflanzungsvermögen schädigen kann. Ein geprüfter Teddybär enthielt einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung Warentest hat die Schadstoffbelastung und Sicherheit von 50 Spielzeugen für Kinder unter drei Jahren getestet. Dem ernüchternden Ergebnis zufolge müssen die Verbraucher mit zahlreichen Vorurteilen aufräumen.</p>
<p><span id="more-119"></span></p>
<p>Die Tester fanden in mehr als 80 Prozent der Produkte Schadstoffe. Beispielsweise enthielt ein Plüschhase einen Weichmacher, der das spätere Fortpflanzungsvermögen schädigen kann. Ein geprüfter Teddybär enthielt einen krebserregenden Farbstoff.</p>
<p>Neben diesen Einzelbefunden lautet das Fazit der Stiftung Warentest, dass deutsches Spielzeug nicht besser als chinesisches sei, Markenprodukte nicht besser als Billigspielzeug sind und auch Holzspielzeug keine gute Alternative ist.</p>
<p>Die sichersten Spielzeuge waren: Plastikprodukte, unlackierte Holzklötze und Stoffpuppen. Zum Beispiel die Puppen Curly Girly von sigikid und Augusta du Bay von Hello Kitty, der Rettungshubschrauber Little People von Fisher Price, der Rettungshelikopter von Playmobil sowie das Fahr- und Spaß-Auto von Ravensburger.</p>
<p>Ein Tipp der Stiftung Warntest beim Spielzeugkauf: Am „Spielzeug schnuppern“, um Schadstoffe zu erkennen.</p>
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		<title>Bundesregierung will strengere Grenzwerte für Gift im Spielzeug</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 09:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzwerte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung strebt schärfere EU-Grenzwerte für gefährliche Weichmacher und Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber oder Arsen in Kinderspielzeug an. Diese sollten deutlich gesenkt werden. Es besteht sogar die Überlegung, Kinderspielzeug wie Lebensmittelverpackungen zu klassifizieren. Der Grund liegt auf der Hand: Kinderspielzeug wird häufig in den Mund genommen.

Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner von der CSU äußerte sich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung strebt schärfere EU-Grenzwerte für gefährliche Weichmacher und Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber oder Arsen in Kinderspielzeug an. Diese sollten deutlich gesenkt werden. Es besteht sogar die Überlegung, Kinderspielzeug wie Lebensmittelverpackungen zu klassifizieren. Der Grund liegt auf der Hand: Kinderspielzeug wird häufig in den Mund genommen.</p>
<p><span id="more-116"></span></p>
<p>Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner von der CSU äußerte sich zu diesem Vorhaben wie folgt: „Der Schutz der Kinder ist ein hohes Gut. Deshalb muss alles getan werden, um die Sicherheit bei Spielzeug zu verbessern.“</p>
<p>Neben strengeren Grenzwerten müssten zudem die Zollkontrollen verschärft werden, damit gefährliche Produkte insbesondere aus fernöstlichen Ländern nicht nach Europa eingeführt werden.</p>
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		<title>Handelsunternehmen geben nur unzureichend Auskunft über Schadstoffe in ihren Produkten</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 14:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BUND]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland hat Produkte auf Schadstoffe getestet und die Handelsunternehmen darum gebeten, lückenlos Auskunft über die darin enthaltenen Schadstoffe zu geben, wie es die EU-Chemikalienverordnung REACH seit 2007 vorsieht. Doch nur 7 der 24 vom BUND befragten Handelsketten haben korrekte Angaben gemacht. Dabei handle es sich um die Handelsunternehmen Hornbach, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland hat Produkte auf Schadstoffe getestet und die Handelsunternehmen darum gebeten, lückenlos Auskunft über die darin enthaltenen Schadstoffe zu geben, wie es die EU-Chemikalienverordnung REACH seit 2007 vorsieht. Doch nur 7 der 24 vom BUND befragten Handelsketten haben korrekte Angaben gemacht. Dabei handle es sich um die Handelsunternehmen Hornbach, Müller, Ihr Platz, Saturn, Baby Walz, Obi und Toom, wie das Wirtschaftsmagazin Der Handel berichtet.</p>
<p><span id="more-114"></span></p>
<p>Weitere acht Unternehmen hätten laut dem BUND meldepflichtige Schadstoffe nicht wahrheitsgemäß angegeben: Neckermann, Medimax sowie die Drogeriemarktketten dm und Rossmann.</p>
<p>Und neun weitere Händler reagierten den Angaben zufolge auf entsprechende Anfragen gar nicht. Darunter auch die Drogeriemarktkette Schlecker. Zu der fehlenden Mitteilungspflicht gehört auch, unzulängliche Angaben zu machen oder erst nach Ablauf der vorgeschriebenen Frist von 45 Tagen zu antworten. Hier seien es die Unternehmen Mytoys, Toys &#8216;R&#8217; Us und Euronics gewesen, die negativ aufgefallen sind.</p>
<p>Erschreckend ist der Befund, dass in 14 der getesteten Artikel Weichmacher gefunden wurden, und zwei Produkte sogar Flammschutzmittel enthielten. Weitere Produkte &#8211; wie ein Massageschwamm der dm-Eigenmarke sowie eine Federmappe für Schulkinder von Jako-o &#8211; enthielten gleich mehrere Schadstoffe. Trauriger Spitzenreiter sind dabei Regenstiefel vom Versandhaus Schwab, in denen der BUND mehr als 36 Prozent Anteile des Weichmachers Diethylhexylphthalat (DEHP) fand.</p>
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		<title>Unnötige Schadstoffe in Schreibgeräten</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Verein für Konsumenteninformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der österreichische Verein für Konsumenteninformationen (VKI) hat in einem Test Schreibgeräte untersucht, insbesondere Füllfederhalter und Tintenroller.

Das Ergebnis: Einige Produkte enthalten unnötigerweise Schadstoffe. Dazu zählen beispielsweise der hormonähnlichen Stoff Bisphenol A sowie Flammschutzmittel, Nonylphenol und Weichmacher. Diese Stoffe sind nicht, wie zu erwarten, für die Herstellung der Produkte notwendig.
Darüber hinaus kritisiert der VKI, dass die Verpackungsordnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der österreichische Verein für Konsumenteninformationen (VKI) hat in einem Test Schreibgeräte untersucht, insbesondere Füllfederhalter und Tintenroller.</p>
<p><span id="more-108"></span></p>
<p>Das Ergebnis: Einige Produkte enthalten unnötigerweise Schadstoffe. Dazu zählen beispielsweise der hormonähnlichen Stoff Bisphenol A sowie Flammschutzmittel, Nonylphenol und Weichmacher. Diese Stoffe sind nicht, wie zu erwarten, für die Herstellung der Produkte notwendig.</p>
<p>Darüber hinaus kritisiert der VKI, dass die Verpackungsordnung von Kunststoff strenger ist als die Richtlinie für Spielzeug: „Es ist doch widersinnig, solche Substanzen in Verpackungen zu verbieten aber im Spielzeug zu erlauben – solche Inhaltsstoffe gehören hier überhaupt nicht hinein“, sagt VKI-Chemiker Konrad Brunnhofer.“</p>
<p>Den gesamten Testbericht und eine Liste der getesteten Produkte finden Sie auf <a title="Konsument.at" href="http://www.konsument.at/cs/Satellite?pagename=Konsument%2FMagazinArtikel%2FDetail&amp;cid=318872494958" target="_blank">Konsument.at</a>.</p>
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