Auf ARTE wird Spielzeug unter die Lupe genommen

Die Geschenkeklassiker zu Weihnachten 2012 sind: Parfüm, Uhren, Schmuck, Gutscheine und natürlich Spielzeug für die Kleinen und manchmal auch Großen. Spielzeug soll in erster Linie viel Freude bereiten und keinen Schaden zufügen. Aus diesem Grund sollte mindestens auf das CE-Zeichen geachtet werden, auf den Geruch des Produktes und natürlich auf die Altersbeschränkungen. Darüber hinaus lohnt immer der Gang in den Fachhandel.

Doch manchmal stecken Gefahren im Spielzeug, die weder durch menschliche Sinne noch durch einen gesunden Menschenverstand wahrgenommen werden können. Oftmals genügt auch nicht das blinde Vertrauen in Richtlinien und die Überzeugung: „Bei uns kann so etwas nicht auf den Markt kommen“. Denn die Zahlen sprechen dagegen. Immer wieder hört man von belastetem Kinderspielzeug und auch die Verbraucherzeitschrift „Ökotest“ kommt nach Tests zu dem Schluss, dass etwa ein Drittel des Kinderspielzeugs schlecht abschneidet.

Eine besondere Aufmerksamkeit erhält das Thema natürlich zu Weihnachten, denn es ist für den Spielzeughandel der umsatzstärkste Monat. Im Jahr setzt die Branche 15 Milliarden Euro um. Ein lukratives Geschäft. Aus diesem Grund hat sich Arte dem Thema angenommen. Am Dienstag, 18. Dezember 2012, gab es eine Dokumentation und eine Gesprächsrunde zu sehen. Es werden die oftmals unzureichenden Vorschriften unter die Lupe genommen und die Gefahren, die in unterschiedlichen Spielsachen lauern können.

Die Dokumentation und Diskussion werden an folgendenen Terminen wiederholt:

ZDF: Sonntag, 23. Dezember um 02.55 Uhr

Die Diskussion ist bereits auf Arte+7 verfügbar.