Essen soll dem Körper in erster Hinsicht lebensnotwendige Energie liefern. Weitere Ansprüche an die Nahrungsaufnahme sein: Das Essen soll schmecken, gut für Körper und Geist sein, und vor allem gesund sein. Doch das ist nicht immer so. Jeder weiß, wer zu viel Zucker, Salz oder Fett zu sich nimmt, schadet seinem Körper. Doch manchmal steckt die Gefahr nicht nur in den Nährwerten, sondern in der Verpackung.

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Selten stand Kleidung so stark im öffentlichen Interesse wie in den letzten Monaten. Auslöser waren die dramatischen Ereignisse in Textilfabriken in Pakistan und Bangladesch. Bei Bränden starben hunderte Menschen. Das führte zu der Frage, unter welchen gesund- und umweltschädlichen Umständen in den dortigen Fabriken gearbeitet wird und ob die Kleidung, die in westlichen Läden landet, letztendlich auch mit Schadstoffen belastet ist.

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Die Bundesregierung strebt schärfere EU-Grenzwerte für gefährliche Weichmacher und Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber oder Arsen in Kinderspielzeug an. Diese sollten deutlich gesenkt werden. Es besteht sogar die Überlegung, Kinderspielzeug wie Lebensmittelverpackungen zu klassifizieren. Der Grund liegt auf der Hand: Kinderspielzeug wird häufig in den Mund genommen.

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Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland hat Produkte auf Schadstoffe getestet und die Handelsunternehmen darum gebeten, lückenlos Auskunft über die darin enthaltenen Schadstoffe zu geben, wie es die EU-Chemikalienverordnung REACH seit 2007 vorsieht. Doch nur 7 der 24 vom BUND befragten Handelsketten haben korrekte Angaben gemacht. Dabei handle es sich um die Handelsunternehmen Hornbach, Müller, Ihr Platz, Saturn, Baby Walz, Obi und Toom, wie das Wirtschaftsmagazin Der Handel berichtet.

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Der österreichische Verein für Konsumenteninformationen (VKI) hat in einem Test Schreibgeräte untersucht, insbesondere Füllfederhalter und Tintenroller.

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